Joachim Cott


72 Jahre alt, seit 1994 Stadtverordneter, ein Ex-Offenbacher hat mit Büdingen Geschichte lieben gelernt.
Gelernter Reproduktionsfotograf (es gab ein Leben vor der Digitalfotografie) und viele Jahre Lehrer für Geschichte, Politik und Ethik. Eine lehrreiche Zeit an der Limesschule in Altenstadt.
Inhaber der Geschichtswerkstatt Büdingen.
Leiter des Heuson-Museums und Vorsitzender des Büdinger Geschichtsvereins.
Seit 1994 mit Lust und Frust Mitglied der Büdinger Stadtverordnetenversammlung

Nicht zuletzt durch bislang sieben Fraktionen in der Büdinger Stvv begründet, ist die Arbeit in den politischen Gremien nicht einfach. Sollte die AfD in die Stadtverordnetenversammlung einziehen, wird das rechte Geblubber noch zunehmen. Den Einfluss antidemokratischer Parteien einzudämmen, wird ein Hauptaspekt der parlamentarischen Arbeit der Grünen sein. 

Weiterlesen: Joachim Cott

Susanne Cott


51 Jahre alt, Bürokauffrau. Seit zwei Legislaturperioden in der Büdinger Stadtverordnetenversammlung, zuletzt im Bau-, Planungs- und Umwelt-Ausschuss und dem Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft.

Mit den Folgen politischer Entscheidungen musste ich mich als Schülerin zum ersten Mal ganz persönlich auseinandersetzen. Damals wohnte ich in Baden-Württemberg, 12 km vom berühmt-berüchtigten Pannen-AKW Philippsburg entfernt. Von den Pannen (die schon in der Bauzeit begannen) erfuhr man in einer Zeit ohne Internet nur unter der Hand. Die Zeitungen oder andere Medien berichteten nicht darüber.

 

Weiterlesen: Susanne Cott

Uwe Knecht


Ich bin 52 Jahre alt, bin in Lorbach aufgewachsen und lebe seit 2007 in der Büdinger Kernstadt. Seit gut sieben Jahren bin ich Witwer und seither alleinerziehender Vater von zwei Söhnen (11 und 14 Jahre alt).

Nach meiner Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer habe ich über den zweiten Bildungsweg ein Studium im Bauingenieurwesen absolviert. Anschließend folgte die Laufbahnausbildung für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst bei der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung, dem heutigen Hessen Mobil. Ich bin technischer Beamter und habe insbesondere Erfahrungen im Bereich der Programm- und Finanzplanung sowie in der Steuerung und im Controlling von Planungs- und Bauprojekten an klassifizierten Straßen gesammelt. Derzeit gehe ich einer Teilzeitbeschäftigung nach.

Weiterlesen: Uwe Knecht

Arno Remmers

Facharzt f. Allgemeinmedizin, Psychotherapeut, Jg. 1952, vier Kinder.

Seit drei Jahren bin ich Mitglied der Grünen, um eine gesunde Entwicklung unserer Welt im Kleinen wie im Großen für die künftigen Generationen, ein solidarisches Miteinander in konstruktivem Austausch mitzugestalten, und damit in meiner Heimatgemeinde Verantwortung zu übernehmen – möchte also lieber mitwirken als meckern.

Aufgewachsen in Büdingen war ich hier 1981 – 1992 als Hausarzt und im Rettungsdienst tätig, danach als Dozent, Oberarzt und Supervisor in Auslandsprojekten, Ausbildungsinstituten und Kliniken bis heute aktiv. Aus anderen Gegenden der Welt zurückkehrend begann ich es auf eine neue Weise zu schätzen, inmitten der Wälder, guter Luft, freundlicher Menschen und mit Lebensqualität. Doch „Familienstadt“ muss Büdingen erst werden. Deshalb möchte ich mich für eine aktive Jugendarbeit mit den Ideen Jugendlicher in den verschiedenen Ortsteilen einsetzen – auf dem Dorf ist manchmal „mehr los“ als in der Kernstadt. Dazu gehören Treffpunkte und Sportplätze, auch an der Dohlbergschule.

Weiterlesen: Arno Remmers

Schwerpunkte unserer Kommunalpolitik


Ihre konkreten Vorstellungen für die Entwicklung Büdingens haben die Grünen in sechs Punkten zusammengefasst: Stadtentwicklung, Verkehr, Klima-, Umwelt- und Naturschutz, Jugend, Soziales und Demokratie leben.  

Stadtentwicklung
Wichtig für die Stadtentwicklung und unsere Zukunft als fortschrittliche Kommune werden klimaschutzgerechte Bebauungspläne, die auf lokaler Ebene dem Klimanotstand entgegenwirken. Parallel soll die Identität und der Charakter der Stadtteile bewahrt werden. Die Lebensqualität der Altstadt soll durch autofreie Wochenenden verbessert werden, wobei Altstadtbewohner wie bisher freie Zufahrt haben.

Weiterlesen: Schwerpunkte unserer Kommunalpolitik