Grüne weisen FWG-Kritik als völlig haltlos zurück

Die Kritik der FWG an der Stellungnahme des Grünen-Fraktionsvorsitzenden Joachim Cott zu den Listenverbindungen der Fraktionen FWG, SPD, FDP und Pro Vernunft ist weder zielführend noch inhaltlich zutreffend. So schreibt die FWG in ihrer Pressemitteilung, um das Stärkeverhältnis der Fraktionen spiegelbildlich in den Gremien abzubilden, wären „über verschiedene Kanäle, Gesprächsangebote an den Verhandlungsführer der Grünen, Joachim Cott, herangetragen“ worden. Die Wahrheit stellt sich anders dar. Fakt ist , dass zwischen Grünen, CDU, SPD und FWG ein einziges Gespräch stattgefunden hat.

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Schwieriger Start in die neue Legislaturperiode

Ausschuss für Klima, Umwelt- und Naturschutz wäre bitter nötig
Mehrheit schafft Fakten – so auch in Büdingen. Auch wenn es Fakten sind, die man wider besseres Wissen schafft. Beispiel: Verzicht auf einen weiteren Ausschuss. CDU und Grüne hatten sich für einen vierten Ausschuss ausgesprochen, um den Finanzausschuss und den Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt zu entlasten. Es sollte ein Ausschuss für Klima, Umwelt und Natur eingerichtet werden, um dessen Themen den heutigen kommunalen Anforderungen gemäß behandeln und entscheiden zu können. Doch einen derart zukunftweisenden Schritt wollte die Mehrheit aus SPD, FWG, FDP und PV nicht gehen. Die Chance der politischen Schwerpunktsetzung auf neue Anforderungen, die durch die Klimaveränderung ausgelöst werden, wurde vertan.

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Danke für Eure Unterstützung

Die Wahl ist rum, die Büdinger Grünen können mit dem Ergebnis zufrieden sein. Unser Dank gilt all unseren Wählerinnen und Wählern. Die neue Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung wird mit viel Energie an die Arbeit gehen. Büdingen hat viele Schwachstellen, die dringend der politischen Aufmerksamkeit bedürfen.

Dank an alle Aktiven bei den Grünen, die ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in den Wahlkampf einbrachten. Sie haben tolle Arbeit geleistet. Der Ortsverband der Büdinger Grünen freut sich auf die Power und das Engagement für die nächsten Jahre.

Kundgebung der Antifaschistischen Bildungsinitiative e.V.

Die Büdinger Grünen unterstützen die Kundgebung der Antifaschistischen Bildungsinitiative e.V. mit einem Fahrradcorso anlässlich der Wahlkampfveranstaltung der NPD in Altenstadt.
Die NPD ist die einzige Partei in der Wetterau, die in der Coronapandemie eine Wahlkampfveranstaltung in einer Halle abhält. Mitglieder und Anhänger der Partei haben vielfach bewiesen, dass sie sich an Coronaregeln nicht halten, auch in der Wetterau.

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Grüne KandidatInnen für die Kommunalwahl: Joachim Cott, Platz 1


72 Jahre alt, seit 1994 Stadtverordneter, ein Ex-Offenbacher hat mit Büdingen Geschichte lieben gelernt.
Gelernter Reproduktionsfotograf (es gab ein Leben vor der Digitalfotografie) und viele Jahre Lehrer für Geschichte, Politik und Ethik. Eine lehrreiche Zeit an der Limesschule in Altenstadt.
Inhaber der Geschichtswerkstatt Büdingen.
Leiter des Heuson-Museums und Vorsitzender des Büdinger Geschichtsvereins.
Seit 1994 mit Lust und Frust Mitglied der Büdinger Stadtverordnetenversammlung

Nicht zuletzt durch bislang sieben Fraktionen in der Büdinger Stvv begründet, ist die Arbeit in den politischen Gremien nicht einfach. Sollte die AfD in die Stadtverordnetenversammlung einziehen, wird das rechte Geblubber noch zunehmen. Den Einfluss antidemokratischer Parteien einzudämmen, wird ein Hauptaspekt der parlamentarischen Arbeit der Grünen sein. 

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Grüne KandidatInnen für die Kommunalwahl: Susanne Cott, Platz 2


51 Jahre alt, Bürokauffrau. Seit zwei Legislaturperioden in der Büdinger Stadtverordnetenversammlung, zuletzt im Bau-, Planungs- und Umwelt-Ausschuss und dem Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft.

Mit den Folgen politischer Entscheidungen musste ich mich als Schülerin zum ersten Mal ganz persönlich auseinandersetzen. Damals wohnte ich in Baden-Württemberg, 12 km vom berühmt-berüchtigten Pannen-AKW Philippsburg entfernt. Von den Pannen (die schon in der Bauzeit begannen) erfuhr man in einer Zeit ohne Internet nur unter der Hand. Die Zeitungen oder andere Medien berichteten nicht darüber.

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Grüne KandidatInnen für die Kommunalwahl: Uwe Knecht, Platz 4


Ich bin 52 Jahre alt, bin in Lorbach aufgewachsen und lebe seit 2007 in der Büdinger Kernstadt. Seit gut sieben Jahren bin ich Witwer und seither alleinerziehender Vater von zwei Söhnen (11 und 14 Jahre alt).

Nach meiner Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer habe ich über den zweiten Bildungsweg ein Studium im Bauingenieurwesen absolviert. Anschließend folgte die Laufbahnausbildung für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst bei der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung, dem heutigen Hessen Mobil. Ich bin technischer Beamter und habe insbesondere Erfahrungen im Bereich der Programm- und Finanzplanung sowie in der Steuerung und im Controlling von Planungs- und Bauprojekten an klassifizierten Straßen gesammelt. Derzeit gehe ich einer Teilzeitbeschäftigung nach.

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Grüne KandidatInnen für die Kommunalwahl: Matthias Kalkhof, Platz 6


Geboren 1956 in Lauterbach (Hessen)

Diplom-Geograph/Umweltberater

1980er und 1990er-Jahre kommunaler Umweltberater (Städte/Gemeinden Lauterbach, Hirzenhain, Ortenberg)
und betrieblicher Umweltbeauftragter (BSU Elektrorecycling GmbH, Büdingen)

Tätig im BUND Kreisverband Wetterau (Schatzmeister) und im Ortsverband Büdingen (Kassenwart)

Beisitzer im Vorstand in der Schutzgemeinschaft Vogelsberg (SGV) e. V.

Aufsichtsdienst und Archivierung im Geschichtsverein Büdingen – Heuson-Museum

Aktiver Sänger im Chor Allegro, Büdingen

Grüne KandidatInnen für die Kommunalwahl: Arno Remmers, Platz 7

Facharzt f. Allgemeinmedizin, Psychotherapeut, Jg. 1952, vier Kinder.

Seit drei Jahren bin ich Mitglied der Grünen, um eine gesunde Entwicklung unserer Welt im Kleinen wie im Großen für die künftigen Generationen, ein solidarisches Miteinander in konstruktivem Austausch mitzugestalten, und damit in meiner Heimatgemeinde Verantwortung zu übernehmen – möchte also lieber mitwirken als meckern.

Aufgewachsen in Büdingen war ich hier 1981 – 1992 als Hausarzt und im Rettungsdienst tätig, danach als Dozent, Oberarzt und Supervisor in Auslandsprojekten, Ausbildungsinstituten und Kliniken bis heute aktiv. Aus anderen Gegenden der Welt zurückkehrend begann ich es auf eine neue Weise zu schätzen, inmitten der Wälder, guter Luft, freundlicher Menschen und mit Lebensqualität. Doch „Familienstadt“ muss Büdingen erst werden. Deshalb möchte ich mich für eine aktive Jugendarbeit mit den Ideen Jugendlicher in den verschiedenen Ortsteilen einsetzen – auf dem Dorf ist manchmal „mehr los“ als in der Kernstadt. Dazu gehören Treffpunkte und Sportplätze, auch an der Dohlbergschule.

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Grüne KandidatInnen für die Kommunalwahl: Daniel Gottmann, Platz 8


Beim Umwelt- und Klimaschutz ist es eher fünf nach als fünf vor zwölf. Trotzdem machen wir weiter wie bisher. Ich möchte, dass jede Entscheidung vor diesem Hintergrund auf den Prüfstand kommt.

Unsere Wetterau ist eine der fruchtbarsten Regionen der Welt. Wir brauchen sie zukünftig mehr denn je für den Klimaschutz und zur Produktion gesunder Lebensmittel. Wir dürfen sie nicht weiter zubetonieren.

Autolärm und Abgase verhindert man nicht mit mehr Straßen, sondern nur mit besseren Alternativen: Fahrrad- und Fußgängerfreundlichkeit, erstklassigem ÖPNV, regionaler Versorgung und wohnortnahen Arbeitsplätzen.

Der Neubau von Feuerwehrhäusern ist nur der erste Schritt für eine zukunftsfähige Büdinger Feuerwehr: Diese auch in Zukunft mit motivierten Menschen zu besetzen wird die noch größere Herausforderung.

 

Grüne KandidatInnen für die Kommunalwahl: Tobias Steinmann, Platz 9


Kommunalpolitische Erfahrung / Motivation / Ziele:
Ich konnte bereits in der Gemeinde Ronneburg als Gründungsmitglied des damaligen Grünen Ortsverbands für fast zwei Jahre als Mitglied der Gemeindevertretung und Fraktionsvorsitzender der Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ Erfahrungen im kommunalpolitischen Umfeld sammeln.

Für die Stadtverordnetenversammlung in Büdingen trete ich zum 2. Mal an.Meine Motivation zur kommunalpolitischen Arbeit ist zum einen bei kommunalen Themen mitbestimmen zu können, zum anderen macht es mir Spaß, mich für die Gesellschaft einzusetzen und auch gesellschaftspolitische Themen kommunal zu begleiten und zu gestalten.

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Grüne KandidatInnen für die Kommunalwahl: Maximilian Klein, Platz 10


Büdingen ist meine Heimat. Es braucht Ihre Stimmen, um für unsere Dörfer auch eine gute Zukunft zu gestalten – nicht nur bei der anstehenden Kommunalwahl, sondern auch danach. Ich stehe dafür, dass in der Büdinger Stadtverordnetenversammlung fair und gelassen miteinander gesprochen wird. Dass alle einander zuhören. Dass Entscheidungen offen diskutiert, kommuniziert und verständlich erklärt werden.

Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig eine funktionierende Digitalisierung sowie eine gute Netzinfrastruktur ist. Ich will mit daran arbeiten, die Digitalisierung der Büdinger Verwaltung voranzutreiben. Gerade für Berufstätige ist es immer vorteilhaft, wenn kommunale Formulare unkompliziert zu jeder Zeit online verfügbar und einreichbar sind. Diese Digitalisierung von Formularen muss zwingend die Bedürfnisse der Bürger:innen mit einbeziehen. Das heißt, dass eine verständliche kommunale Kommunikation über die Pläne, die Herausforderungen und Fortschritte der Digitalisierung informiert. Für die Mitarbeiter der Verwaltung müssen Schulungen oder Einweisungen zur digitalen Nutzung stattfinden und diese müssen bei Bedarf digitale Endgeräte zur Verfügung gestellt bekommen.

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Grüne KandidatInnen für die Kommunalwahl: Marcus Kelley, Platz 11


Ich bin 40 Jahre alt und wohne in Vonhausen. Als Oberbrandmeister am Frankfurter Flughafen halte ich den Brandschutz für eine wichtige Aufgabe, gerade in unseren alten Ortskernen mit den vielen Fachwerkhäusern. Eine gut ausgerüstete und aufgestellte Feuerwehr ist für mich daher eine zentrale städtische Aufgabe. Dabei sind die Feuerwehrvereine auch ganz wesentlich für das gesellschaftliche Leben in den Dörfern.

In meiner Freizeit bin ich mit meiner Frau und meinem Sohn oft im Büdinger Wald. Sein Erhalt liegt mir sehr am Herzen, sowohl als Naherholungsgebiet als auch als Wasserspeicher und Sauerstofflieferant.

Als Papa eines Vierjährigen sehe ich täglich, wie wertvoll eine gute Kinderbetreuung gerade für berufstätige Familien ist.

Grüne KandidatInnen für die Kommunalwahl: Vanessa Stanzione, Platz 12


Zuhören und Anpacken – das sind zwei meiner Triebfedern. Wir reden manchmal furchtbar viel, ohne dabei wirklich etwas zu sagen und noch seltener scheint es, dass wir wirklich zuhören. Ich bin überzeugt davon, dass Fair-änderung möglich ist, wenn wir vor allem zuhören, verstehen und danach handeln.  Wir alle sind Teil der Gesellschaft und können Gesellschaft als Wir verändern.

Ich möchte mich für mehr Miteinander einsetzen und für eine andere Sprache, die weniger gewaltvoll ist. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir auch vermeintlich(!) Schwächeren (wieder) eine Stimme geben oder sie zu Wort kommen lassen. Zuhören. Denen, die oftmals in Vergessenheit geraten:

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Grüne KandidatInnen für die Kommunalwahl: Yvonne Zednik, Platz 13

Mein Name ist Yvonne Zednik, ich bin 49 Jahre alt, verheiratet und stolze Mutter zweier wunderbarer Töchter. Meine Maxime lautet: Zukunft ist das, was wir daraus machen!

Als studierte Gesundheitswissenschaftlerin liegen mir soziale und gesundheitsförderliche Themen für alle Generationen am Herzen. An allem herummeckern ist recht einfach. Schuld sind dabei immer die anderen. Das ist eine Haltung, die mir gänzlich fremd ist. Die Ärmel hochkrempeln, gemeinsam Neues erdenken und lösungsorientiert handeln, das ist das, was mich begeistert. Hierbei ist es großartig, wenn die Runde der Beteiligten vielfältig und bunt ist, damit man aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpfen kann.

Ich freue mich, meine Expertisen in die Arbeit des Ortsverbandes Bündnis 90/Die GRÜNEN Büdingen einbringen zu dürfen.

Grüne KandidatInnen für die Kommunalwahl: Corinne Müller-Brac, Platz 14


Ich komme aus Nizza und wohne seit 2001 mit meiner Familie in Büdingen.

Ich arbeite als Fremdsprachenassistentin und leite auch Führungen in französischer sowie deutscher Sprache im Kelten-Museum. Regelmäßiger Austausch mit der Verwandtschaft und meinem Umkreis in den letzten 20 Jahren haben dazu geführt, dass ich eine eigenständige Sichtweise entwickelt habe und mein Wille, in der Kommunalpolitik mitzuwirken, sich gestärkt hat.

Daher lassen Sie uns alle an die Zukunft denken, handeln wir nachhaltig und grün.

 

 

Grüne KandidatInnen für die Kommunalwahl: Monika Scheddel-Pfaff, Platz 15


Ich bin Jahrgang 1979, verheiratet und Mutter von zwei großen Jungs. Ich bin in Büdingen groß geworden und liebe das Städtchen sehr. Wer mich kennt weiß: Umweltbewusstsein ist für mich mehr als ein hipper Lifestyle. Es ist mir sehr wichtig und ich lebe und baue Entscheidungen kurz und langfristig rund um dieses Thema herum. Das klingt erstmal anstrengend, macht mir aber tatsächlich unheimlich viel Spaß! Ich freue mich, wenn ich mein (autodidaktisches) Wissen darüber weitergeben darf, ohne meinem Gegenüber Meinungen mit Gewalt überstülpen zu wollen.

Ich übernehme die Verantwortung, gegen den Klimawandel zu arbeiten und erwarte dies auch von meinen Mitmenschen, der Politik und der Wirtschaft auf regionaler, nationaler und globaler Ebene - effektiv, umgehend, bestmöglich und jeder persönlich so gut, wie sie oder er kann. Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und unsere Kinder sind auf das Ergebnis unserer Bemühungen äußerst angewiesen.