Hochwasser-Soforthilfe zu lasch ausgefallen

Im Unterschied zu den anderen Fraktionen forderten die Grünen eine Soforthilfe von 1 000 000 € Dies wäre eine etwas tatkräftigere Unterstützung als die nun beschlossenen 600 000 €. Ebenso wurde auf Antrag der Grünen beschlossen, nicht nur private Haushalte, sondern auch hochwassergeschädigte Vereine und Gewerbetreibende in die Soforthilfe aufzunehmen. Die beiden Letztgenannten sollten ursprünglich keine Unterstützung erhalten. Das konnte durch die Intervention der Grünen verhindert werden.